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INSPIRATION

AO-FAMILIENCHALLENGE: EINE WOCHE OHNE WASCHMASCHINE!

*Kooperation* | Seid ehrlich, was denkt ihr gerade!? Vermutlich fragt ihr euch was in mich gefahren ist und ob ich wohl zu viele Nerven übrig habe! Ich kann euch aber versichern, es ist alles in Ordnung und meine Nerven sind momentan eher zu knapp aufgestellt. Wir waren viel unterwegs, haben eine ganz neue Art von Familienurlaub ausprobiert und haben wirklich viel gearbeitet. Die Kinder verlangen natürlich auch ihre ungeteilte Aufmerksamkeit und zuletzt sind wir ja dann auch noch einer echt fiesen Magen-Darm-Grippe zum Opfer gefallen. Es ist also auf jeden Fall ’ne ganze Menge los hier! Aber wie ihr wisst, brauche ich ja immer eine neue Herausforderung und deshalb habe ich noch eins oben drauf gesetzt und mir vorgenommen herauszufinden welches Chaos wohl ausbrechen würde, wenn unsere Waschmaschine mal nicht funktioniert. Aber nicht nur das, sondern was wäre, wenn ich eine ganze Woche auf die Waschmaschine verzichten müsste?!

AO hat mich nämlich gefragt ob ich Lust auf dieses kleine Experiment hätte und da konnte ich einfach nicht „nein“-sagen! Viel zu sehr hat es mich in den Fingern gekribbelt und ich war wirklich gespannt wie wir diese 7 Tage wohl meistern würden. Aber nun von vorne, zuerst möchte ich euch natürlich erzählen, wer oder was AO genau ist! Vielleicht hat der ein oder andere auch schon auf den Link geklickt und festgestellt, dass AO ein ziemlich großer Onlineshop für Elektrogeräte aus UK ist. Genau genommen ist es sogar der größte – und seit ca. 2 Jahren sind sie auch auf dem deutschen Markt sehr gut aufgestellt. Ich bin da ja erstmal grundsätzlich etwas skeptisch, aber nach ein paar Klicks habe ich festgestellt, dass die Preise wirklich fast unschlagbar sind, es wirklich tolle Angebote gibt und die Auswahl sehr groß ist! Ihr findet da wirklich alles, von TVs über Kühlschränke bis hin zu Waschmaschinen oder Trocknern – eben ein richtig großes Online-Haushaltsfachgeschäft! Nebenbei ist der Onlineshop auch noch wirklich übersichtlich aufgebaut und man findet sich schnell zurecht! Ihr solltet da auf jeden Fall mal stöbern, falls ihr in der Richtung noch auf der Suche seid – vielleicht wollt ihr ja zufällig gerade eine Waschmaschine kaufen

Aber zurück zur Aufgabenstellung, ich hab mich wirklich ernsthaft gefragt, was wohl passieren würde, wenn unsere Waschmaschine den Geist aufgeben würde. Was würde ich tun? Mich an unser kleines Bächlein hinter dem Haus setzen und die Wäsche mit einem Waschbrett waschen? Wohl kaum – wäre aber sicherlich ein super Anblick! Würde ich die Wäsche zu meiner Mama oder Schwiegermama fahren? Oder in einen Waschsalon? Wobei ich glaube, dass es sowas bei uns in der Kleinstadt gar nicht gibt! Also vielleicht doch zu Freunden?  Oder per Hand waschen? Puh! Das wird ein echter Kraftakt! Ohje – was habe ich mir denn da wieder eingebrockt?

In dieser Woche habe ich also auf das Waschen mit der Waschmaschine verzichtet, hier haben sich die Wäscheberge gestapelt und es war wirklich furchtbar! Ja, absolut furchtbar! Ich wusste ja gar nicht mehr wohin mit der vielen Wäsche. Hier haben sich Geschirrtücher, Tischdecken, Handtücher, Jeans, Hosen, Röcke, Socken, Unterwäsche, Matschhosen, Badesachen, Turnsachen gestapelt und ich war nur damit beschäftigt das Chaos so gering wie möglich zu halten. Wenn es mein Zeitplan gerade mal zugelassen hat, stand ich dann am Waschbecken und habe das Nötigste mit der Hand durchgewaschen. Manches kann man ja doch nicht eine ganze Woche liegen lassen! Und dann habe mich mehrmals darüber beschwert, dass ich meine freie Zeit jetzt mit so einem Quatsch verschwende – könnte doch alles so einfach sein! Waschmaschine voll laden und mit einem Knopfdruck hat man saubere Wäsche! In der Zwischenzeit kann man viel wichtigere und schönere Dinge tun! Das waschen an sich ist eigentlich aber noch nicht mal so das Problem. Vielmehr habe ich irgendwie den Schleudergang vermisst – das Trocknen dauert ohne nämlich wirklich richtig lange!  Mein Mann war froh, dass ich vorab nochmal eine Bügelsession eingelegt und den Schrank mit seinen Businesshemden wieder aufgefüllt habe, so dass er mit der ganzen Sache relativ wenig in Berührung kam. Manchmal hat er allerdings schon ein bisschen die Augen verdreht, wenn er mal wieder fast über einen der Wäscheberge im Bad gestolpert wäre. Die Kinder allerdings fanden das echt witzig! Ansonsten lasse ich jetzt mal Bilder sprechen!

Fazit // eine Woche ohne Waschmaschine:

Ich habe die Challenge nicht nur dafür genutzt, um mir mal wieder selbst zu beweisen, dass es irgendwie schon funktioniert, sondern sie auch genutzt und mir auch um den Umweltaspekt Gedanken machen. Ich habe mich gefragt wo ich den ein oder anderen Waschgang einsparen kann, ob immer wirklich gleich alles in die Wäsche muss? Sind die Sachen wirklich dreckig? Könnte ich die Waschmaschine nicht vielleicht viel sinnvoller befüllen? Waschgänge zusammenfassen? Und gleichzeitig habe ich gemerkt, wie die Waschmaschine das Familienerleben erleichtert! Ihr glaubt ja gar nicht, wie viel Zeit ich am Waschbecken verbracht habe und per Hand versucht habe die Wäsche sauber zu bekommen.  Und dabei muss ich zugeben, ich habe hier wirklich nur das Nötigste per Hand gewaschen! Seit dieser Woche und mit Hilfe der AO-Challenge, weiß ich meine Waschmaschine wieder zu schätzen und mir ist wieder bewusst geworden, wieviel Zeit mir durch die Erfindung Waschmaschine geschenkt wird! Waschen auf Knopfdruck ist echt eine tolle Sache und für Familien absolut Gold wert!

Was meint ihr? Was würdet ihr tun wenn ihr eine Woche keine Waschmaschine zur Verfügung hättet?

Ich freue mich auf eure Kommentare!

Unterschrift

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1 Comment

  • Reply
    Mama geht online
    Dezember 7, 2016 at 5:28 pm

    Das hatten wir erst vor kurzem. Alte Waschmaschine kaputt und die neue kam erst eine Woche später und wir sind gerade aus dem Urlaub gekommen. Ein riesen Wäscheberg und keine Waschmaschine ist die Hölle.
    LG Anke

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