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Schlafmützen von Nici als Einschlafbegleiter | Unsere Schlafrituale

ANZEIGE | WERBUNG | Schlafen & Kinder, diese beiden Themen liefern jede Menge Gesprächsstoff. Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in unsere Schlafrituale geben, die sich in den letzten 4 Jahren oftmals geändert und an neue Situationen angepasst haben. Kinder lieben Rituale und feste Strukturieren an denen sie sich orientieren können. Gleiche Handlungsabläufe, gerade am Abend geben Sicherheit und ein geborgenes Gefühl. Das Kind weiß was als nächstes passiert und es prasseln am Ende des Tages nicht noch neue Abläufe auf das Kind ein. Denn genau das, wäre für die kleinen Minimenlein Stress pur und versetzt das Kind sicherlich nicht in Einschlafstimmung.

„Schlaf ein, mein Baby schlaf ein…“

Als unser großer Sohn geboren ist, waren wir zu Beginn sehr hilflos, alles war neu und so begann ich mir nach und nach meinen Tag durchzustrukturieren. Neben normalen Aktivitäten wie Einkäufe, Spaziergänge, Familienbesuche etc. versuchte ich für meinen Sohn eine feste Struktur am Morgen, Abend und vor den Schlafenszeiten zu bekommen. Das bedeutet nicht, dass der Sohn immer um die gleiche Uhrzeit einschläft und aufwacht. Eher waren es die Abläufe drumherum. So begannen wir den Morgen immer mit ausgiebigen Stillen, Kuscheln und Kitzeln im Bett und auch am Abend führten wir nach und nach ein festes Ritual ein, dass das Baby in den Schlaf begleiten sollte.

Vor dem Abendessen ging es täglich immer noch eine halbe Stunde bis Stunde an die frische Luft. Mal mit dem Kinderwagen, mal mit Tragetuch. Nach dem Abend essen begannen wir eine sanfte Körperpflege. Das war mal ein Bad und manchmal nur eine liebevolle „Katzenwäsche“ mit einem warmen, kuschligen Waschlappen. Dann wurde Zähne geputzt und anschließend ging es für uns ins abgedunkelte Schlafzimmer. Ein kleines Licht sorgte für schöne Stimmung und so konnten wir unser müdes Baby nochmal mit einer entspannenden Massage beruhigen. Die Massagegriffe zeigte uns unsere Nachsorgehebamme, es gibt aber auch richtige Babymassagekurse. Nach der Massage legte ich mich mit ihm ins Bett und stillte ihn in den Schlaf. Wenn er eingeschlafen war, konnte ich wieder aufstehen – aber mindestens genauso oft bin ich auch einfach mit eingeschlafen.

„Schlaf ein, mein Kind schlaf ein“

Umso älter unser großer Sohn wurde, desto kürzer wurden die Massagen. Er genoss sie nach wie vor, aber die Gute-Nacht-Geschichte war dann doch spannender. Auch das Einschlafstillen wurde immer weniger und wurde nach und nach durch das  Kuscheln abgelöst. Als dann der kleine Sohn geboren wurde, brachte der Papa den großen Sohn ins Bett und ich begann mit dem kleinen Sohn ein erneutes Massageritual. Der kleine Sohn mochte das Massieren allerdings eher weniger und wollte lieber einfach nur ganz fest gehalten werden. Er wollte kein Licht zum einschlafen, sondern mochte es lieber ganz dunkel. Auch schunkeln oder wiegen stand nicht sehr weit oben auf der Hitliste. Und so saß ich mit dem kleinen Sohn auf dem Bettrand im dunklen Schlafzimmer und summte leise Lieder, was er sehr mochte. An dieser Stelle merkt ihr schon, wie unterschiedlich Kinder sind. Was für den einen gut war, muss nicht für das zweite Kind automatisch auch richtig sein. Hier ist es wichtig seine eigenen Rituale und Strukturen immer wieder selbst zu überprüfen.

Als die beiden vor einigen Monaten in ein gemeinsames Kinderzimmer umzogen, änderte sich das Einschlafritual wieder. Der Sandmann wurde zum festen Einschlafbegleiter, genauso wie die Gute-Nacht-Geschichte für beide Kinder. Der kleine Sohn schläft momentan im Tragetuch ein (Ja, immer noch! Ja, er ist 1  1/2! Ja und es ist genau richtig so!) während ich den großen Sohn, der oben im Hochbett schläft, streicheln und die Hand halten kann, bis er eingeschlafen ist. Dann lege ich auch den kleinen Sohn ab und begleite ihn in den Schlaf (wenn er nicht schon vor dem großen Sohn eingeschlafen ist!)

Seit kurzem haben wir aber auch eine wirklich tolles neues Einschlafritual ausprobiert, dass vorallem bei unserem großen Kind wirklich super ankommt. Von der Firma Nici gibt es nämlich ganz neu, kleine „Schlafmützen“, die die Kinder ganz sanft auf das Schlafen vorbereiten sollen. Sie sind nämlich mehr, wie einfache Kuscheltiere. Idee ist es, das sich die Kinder vor dem Schlafengehen noch einen kleinen Moment Zeit nehmen um aufzumalen oder aufzuschreiben wovon sie heute träumen möchten. Vielleicht vom Lieblingshaustier? Von einem schönen Urlaub mit Mama & Papa am Meer? Vom Spielplatz oder von einer lieben Freundin?

Das Bild oder der Zettel wird dann zusammengefaltet und der „Schlafmütze“ in den Schlafanzug gesteckt. So hat man den Wunschtraum im Bett dabei und kann ganz sicher sein, dass er auch in Erfüllung geht. Zieht man dann noch die Zipfelmütze nach unten, sieht es durch die aufgenähten geschlossen Augen so aus, als würde auch der „kleine Freund“ schon friedlich schlafen – und so wird es auch für die Minis Zeit ihre Augen zu zumachen und friedlich einzuschlafen.

„Mama, jetzt muss ich keine Angst mehr haben schlecht zu träumen, weil mein Freund, die kleine Schlafmütze, dafür sorgt das das ganz bestimmt nicht passiert!“

Schöne Idee oder? Bestellen könnt ihr die Schlafmützen von Nici im Onlineshop. Auch hier gilt wieder, es ist sicherlich nicht für jedes Kind das richtige. Aber die süßen Schlafmützen können Teil eines Einschlafrituals sein, die Kinder mit einem gutem Gefühl in die Nacht starten lässt. Für den großen Sohn momentan genau das richtige, während der kleine Sohn seine Schlafmütze eher zum kuscheln und als Kissen benutzt. Aber wer weiß, vielleicht wird es auch Teil seines Einschlafrituals in ein oder zwei Jahren.

Jetzt möchte ich aber noch gerne von euch wissen, was sind oder waren eure Einschlafrituale? Wie sind eure Minis am besten eingeschlafen?

Und wie findet ihr die Schlafmützen?

Ich freue mich auf eure Antworten!

Unterschrift

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2 Comments

  • Reply
    Antje aus Ostfriesland
    Dezember 13, 2016 at 9:49 am

    Die kleine Schlafmütze ist ja niedlich. Danke für die Vorstellung. Das finde ich auch sehr schönes Geschenk. Unsere Große genießt es sehr, etwas länger wach zu bleiben als der kleine Bruder. Diese „Extra-Zeit“ alleine mit Mama und Papa genießt sie. Wir machen also beide Kinder zusammen“bettfertig“. Denn die gemeinsame Zeit im Bad genießen die 2 auch . Oftmals macht mein Mann die Küche in dieser Zeit schon fertig. Dann bringt sie zusammen mit uns den kleinen Bruder ins Bett. Das geht recht schnell, da der kleine Mann vom ganzen Tag oftmals sehr müde ist und sich gleich ins Kissen kuschelt und schnell einschläft. Manchmal möchte er auch keine kurze Geschichte hören. Hauptsache die Spieluhr läuft…Unsere Große hingegen braucht immer eine Geschichte. Na ja zunächst, hat sie also noch ca. 1/2 Std. wo wir schon mal was lesen. Oder noch was gespielt wird/gemalt wird. Das entscheidet sie. Manchmal kuscheln wir uns zu 3. schon aufs Sofa und schauen noch etwas fern. Dann gibt es die eigentliche kurze Gute Nacht Geschichte. Und ein Nachtlicht und ihre Spieluhr muss an. Wenn wir das Zimmer verlassen, machen wir ihr noch ein Hörspiel an. Sie liebt es und hört es noch länger an. Der Bruder benötigt es gar nicht. Er würde eh nach 5 Sätzen schlafen

  • Reply
    Michelle
    Dezember 17, 2016 at 9:21 pm

    Zuerst gucken wir zusammen ein Buch an, danach wird einschlafgestillt oder gekuschelt! ❤❤❤

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