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MiniundMami
SPIELEN TESTBERICHTE

Mit den Amigo Spieleneuheiten in den Urlaub // Zeit zum Spielen.

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Ende März hatten wir tolle Tage auf der Nordsee-Insel Juist. Die Akkus aufladen, Familienzeit genießen, den salzigen Meeresduft schnuppern. Das es im frühen Frühjahr kein Badeurlaub werden wird, war uns natürlich klar, und so freuten uns auf lange Spaziergänge am breiten Sandstrand, und anschließend einen großen Becher heiße Schokolade. Um die Jungs auch bei Regenwetter bei Stimmung zu halten, packten wir eine schöne Auswahl an Familienspielen ein. Die Spiele von Amigo mögen wir hierbei besonders gern, denn diese sind in ihrer Verpackung klein & kompakt, und passen somit tatsächlich auch in jedes Gepäck. Außerdem sind sie wirklich auch immer kreativ, lustig und machen sowohl kleinen als auch großen Leuten Spaß!

Für gemeinsames Spielen ist häufig zu wenig Zeit.

Umso wichtiger ist es, sich diese Spielezeit als Familie bewusst zu nehmen. Klar, im Urlaub fällt das natürlich deutlich leichter, doch auch zuhause sollten wir diese Zeit bewusst einplanen. Gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, ein Gesellschaftsspiel zu spielen, zusammen zu arbeiten, zu kämpfen & zu konkurieren, zu tüfteln, und ja klar , wie soll es anders sein: zu schimpfen, sich auch mal zu ärgern, Enttäuschungen einstecken – all das macht stark und selbstbewuss, stärkt aber vorallem den Familienzusammenhalt, und lässt die Kinder spielend leicht lernen.

Wir haben also 4 neue Lieblingsspiele, die hier täglich in Gebrauch sind, und die trotzdem nie langweilig werden. Caramba * ist das Lieblingsspiel von little E. – der mag es, dass es bei Caramba eben auch mal hektisch, wild und sehr, sehr spannend wird! Beim Startpfiff, wenn alle Mitspieler laut „Caramba“ rufen, beginnt das große Würfeln. Denn jeder versucht mit seinem Satz aus 5 Würfeln, mit allen Würfeln eine der 3 abgebildeten Farben zu würfeln, und schnappt sich dann schnell die Figur aus der Mitte. Für jede Figur bekommt man eine bestimmte Anzahl an Punkten, und darf auf dem Spielplan näher ans Ziel rücken. Aber vorsicht: Man darf dem anderen auch die Figur wieder abnehmen und mehrere Figuren einsammeln. Aber weil Würfelspiele natürlich immer etwas Glück bedeuten, und Amigo natürlich, um es spannender zu machen auch etwas nachgeholfen hat, und jeden Würfel mit 3 schwarzen, 2 blauen und nur einem roten Feld bestückt hat, ist es natürlich sehr schwer die rote Figur, und damit die höchste Anzahl an Punkten abzustauben. Zugegeben: Die Frustrationsgrenze wird manchmal sehr strapaziert, aber der Spaßlevel ist gleichzeitig unschlagbar!

Ansonsten spielen hier alle auch noch sehr gern „Schnapp, Land, Fluss“ * mit dem großen Sohn, der im Sommer in die Schule kommt, und sehr großes Interesse an Buchstaben zeigt. Das Spiel ist eigentlich für Kinder ab 8+ ausgeschrieben, aber mit etwas Hilfestellung kann auch unser 6-Jähriger es schon wirklich gut spielen. Bei „Schnapp, Land, Fluss“, ein Kartenspiel, welches sehr an Klassiker: „Stadt,Land,Fluss“ erinnert, muss nicht geschrieben werden. Es liegen 12 von insgesamt 55 Buchstabenkarten offen auf dem Tisch.Vom verdeckten Stapel wird eine Kategorienkarte aufgedeckt. Jetzt müssen die Mitspieler alle gleichzeitig, möglichst schnell einen Begriff nennen, der zu der aufgedeckten Kategorie passt und mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnt wie eine der Buchstabenkarten auf dem Tisch. Wer einen Begriff weiß, ruft ihn laut aus und schlägt schnell auf die entsprechende Buchstabenkarte. Die Buchstabenkarte darf er als Gewinn an sich nehmen. Wir wandeln das ganze derzeit noch etwas ab, um es einfacher zu machen. Benutzen nur Buchstaben, die er schon sicher kennt, und lassen schwere Kategoriekarten noch weg. Natürlich lassen wir ihm länger Zeit, und halten uns da noch sehr zurück, so dass er länger nachdenken kann. Das Spiel macht uns allen viel Freude, und ist auch für Erwachsene wirklich „Denksport“.

Das Kartenspiel „L.A.M.A – nimm’s lässig“ * hingegen trainiert spielerisch Zahlen bzw. Zahlenfolgen. Jeder bekommt 6 Handkarten, auf denen Zahlen von 1 bis 6 und lustige Lamas abgebildet sind. Diese müssen auf der Mitte des Tisches abgelegt werden. Allerdings nur den gleiche Zahlwert oder eine Zahl höher. Heißt: auf eine 3 passt eine 3 oder eine 4. Die nächsthöhere Karte der 6 ist dann ein Lama, und die nächsthöhere Karte des Lamas ist wieder die 1. Hat ein Spieler alle Karten ablegen können, werden die Minuspunkte ausgewertet. Bedeutet, die Handkarten jedes Spielers werden in ihren Zahlenwerten zusammengezählt, und mit Hilfe der weißen und schwarzen Chips werden Minuspunkte zugeteilt. Bei 40 Minuspunkten ist Schluss! 😉 Dieses Spiel ist ab 8+ , wird aber auch von unserem 4-Jährigen und etwas Hilfe schon gut und gerne gespielt.

Bei „Tier auf Tier, wer fehlt denn hier?“ * hingegen, geht es deutlich ruhiger und gelassener zu. Hier geht es nicht um Schnelligkeit, sondern eher um Konzentration und Wahrnehmung. Zu Beginn des Spieles erhält jeder die gleiche Anzahl an Karten, die er vor sich aufgedeckt ablegt. Auf den Karten zu sehen ist eine lustige, alte Hexe, auf einem Besen. Mitfliegen dürfen unterschiedliche Tiere: Frosch, Maus, Eule, Hahn, Katze oder Spinne. Es wird der Reihe nach gewürfelt und dann nach Karten gesucht, die die beiden gewürfelten Tiere zeigen. Wer eine, oder mehrere Karten findet, darf sie umdrehen. Wer alle seine Karten umgedreht hat, beendet die Runde und bekommt als Belohnung alle Karten der Mitspieler, die noch nicht umgedreht sind. Insgesamt werden drei Runden gespielt. Ab der zweiten Runde haben die Spieler dann unterschiedlich viele Karten. Der oder die Spieler, die am Ende der dritten Runde die meisten Karten haben, gewinnen.

Spielt ihr gern mit euren Kindern? Gesellschafts- oder Brettspiele? Kartenspiele? Die Spieleklassiker? Oder probiert ihr, so wie wir, auch gerne mal neue Spiele aus? Was mögen eure Kinder? Ich freue mich wie immer sehr über eure Tipps, eure Spiele-Highlights, denn ihr wisst ja, auch wenn unser Spieleschrank bald überquillt – wir bekommen einfach nicht genug davon! 

Lasst es euch gut gehen

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