TESTBERICHTE

WAS TROCKENE HEIZUNGSLUFT MIT UNS MACHT | EIN JA ZUM PHILIPS LUFTBEFEUCHTER

Werbung | Im Winter tritt durch trockene Heizungsluft auch häufig eine niedrige Luftfeuchtigkeit auf. Jetzt könnte man erstmal meinen, das eine niedrigere Luftfeuchtigkeit im Haus doch gar nicht so schlecht ist. Sicher, aber auf unsere Gesundheit und Schönheit wirkt sich trockene Luft in jedem Fall sehr negativ aus.  Das bedeutet im Klartext: rutscht der Feuchtigkeitsgehalt der Wohnräume unter 40%, zieht das in jedem Fall gesundheitliche Auswirkungen nach sich. Unter anderem zum Beispiel das Austrocknen der Nasenschleimhäute, und das wiederrum steigert die Anfälligkeit für Infekte. Dazu kommt, dass kaltes und trockenes Wetter in den Wintermonaten, der Haut schon sehr viel Feuchtigkeit entzieht. Wenn dann noch Heizungsluft oder klimatisierte Räume, wie in Büros, hinzu kommen, trocknet die Haut nach und nach immer mehr aus.

Die Haut rötet sich, beginnt zu spannen und juckt. Manchmal kommt es auch zu richtigen Hautentzündungen. Würde die Luftfeuchtigkeit in unseren Räumen konstant um die 60% betragen, befinden sich Haut und Luft genau im Gleichgewicht, und der Haut wird somit keine Feuchtigkeit entzogen. In den Tropen, wo die Luftfeuchtigkeit bei ca. 90 % liegt, hat keiner Probleme mit trockener Haut. Wer also im Winter häufig krank ist, oder mit trockener Haut zu kämpfen hat,  sollte diesen Artikel unbedingt zu Ende lesen und ihn gleichzeitig auch zum Anlass nehmen, die Luftfeuchtigkeit in den eigenen Wänden zu messen.

Es gibt natürlich viele Wege gegen trockene Haut anzukämpfen. Wir können cremen, ölen, weniger Baden, aber damit bekämpfen wir nur die Symptome, und packen das Problem nicht an der Wurzel. Wenn wir wirklich auf Dauer eine Lösung finden möchten, dann kommt man um das Befeuchten der Luft nicht herum. Wichtig ist schon mal, alle 3-4 Stunden für 5 Minuten alle Fenster aufzureißen, und frische Luft in die Wohnräume zu lassen. Kippen genügt dabei nicht – macht das Fenster wirklich ganz auf. Ihr könnt dann versuchen feuchte Handtücher auf die Heizung zu legen, oder euch für jede Heizung in jedem Raum einen extra Wasserbehälter zu kaufen. Ob das wirklich effektiv dabei hilft, die Luft dauerhaft zu befeuchten – ich bin da skeptisch.

Dass wir von Philips-Produkten sehr überzeugt sind, wisst ihr mittlerweile. Hier durften mittlerweile schon einige Geräte des Herstellers einziehen, zuletzt der Philips Luftreiniger. Unseren Artikel könnt ihr hier nachlesen! Wir haben den Luftreiniger nun ein gutes halbes Jahr, und den Luftbefeuchter von Philips gute 6 Wochen im Einsatz, aber eines kann ich euch schon jetzt sagen: Die beiden Geräte ergänzen sich super.

Zuerst fanden wir es zugegeben alle ein bisschen, na sagen wir mal: „verrückt“ – zwei Geräte zur Verbesserung der Raumluft in der Wohnung stehen zu haben. Aber seitdem wir uns wirklich damit beschäftigen und auseinandersetzen, ist genau dieses Thema zu einem für uns sehr wichtigen Thema geworden. Es geht um eine saubere und gesunde Raumluft, dass sollten wir nicht vernachlässigen.

Ein Zusammenbau war gar nicht nötig, der Luftbefeuchter kam betriebsbereit. An die Steckdose anschließen und es kann losgehen.  Mit diesem Gerät könnt ihr die Luftfeuchtigkeit nicht nur messen, sondern die Luft auch automatisch und gezielt befeuchten. Dank seines 360 °-Designs verteilt der Luftbefeuchter die befeuchtete Luft gleichmäßig im Raum und verhindert so, dass nasse Flecken auf dem Boden oder an Oberflächen entstehen.  Und ihr seht ja selbst, der Philips Series 2000 Luftbefeuchter HU4813/10 sieht dabei auch noch wirklich stylisch aus, und fällt im Raum sehr positiv auf.

Das eigentlich schöne & praktische, weshalb wir den Einsatz eines Luftbefeuchters aber empfehlen können, ist das automatische und konstante Halten der eingestellten Feuchtigkeit. Ihr könnt noch so viel mit den oben genannten Befeuchtungsmaßnahmen experimentieren, das macht nicht nur richtig viel „Arbeit“ und kostet viel Zeit, auch das optimale Ergebniss wird dabei nicht erreicht.

Beim Philips Luftbefeuchter ist die Bedienung super easy. Das Gerät einschalten, anhand der + und – Tasten, die gewünschte Zielfeuchtigkeit zwischen 40 %, 50 % oder 60 % einstellen, Wasser einfüllen und go! Das ist weder kompliziert, noch zeitaufwendig. Während der Befeuchtung wird die Luftfeuchtigkeit vom digitalen Sensor überwacht. Er schaltet sich selbstständig ein und aus, sobald die gewünschte Luftfeuchtigkeit erreicht ist. Die aktuelle Luftfeuchtigkeit könnt ihr sehr genau auf dem Display ablesen.

Bei der NanoCloud-Technologie wird ein völlig natürlicher Verdunstungsprozess verwendet, bei dem trockene Luft eingezogen, mit Wassermolekülen angereichert und als befeuchtete Luft wieder in den Raum abgegeben wird. Die Wassermoleküle des verdunsteten Wassers sind so klein, dass der Wassernebel für das menschliche Auge nicht sichtbar ist. Aufgrund ihrer geringen Größe können diese Moleküle weniger Bakterien in die Luft zu übertragen. Unsere Labortests bestätigen, dass mit der NanoCloud-Technologie 99 % weniger Bakterien verbreitet werden, als dies bei führenden Ultraschall-Luftbefeuchtern der Fall ist.

Zudem verfügt er über 3 Geschwindigkeiten, und auf der höchsten Stufe über eine Befeuchtungsrate von 300 ml/h. Der Behälter selbst hat dabei ein Fassungsvermögen von 2 Litern. Er eignet sich perfekt für mittelgroße Zimmer bis zu 44 m². Wir haben einen offenen Wohn-, Koch- und Essbereich mit ca. 45-50qm, dafür ist er super geeignet. Wir nehmen ihn aber auch sehr oft mit ins Schlafzimmer, oder das Kinderzimmer, wo er dann über Nacht läuft. Hier möchte ich gleich erwähnen, dass er sich sehr leicht transportieren lässt. Er ist nicht schwer und nicht besonders sperrig. Wer Bedenken hat, dass ihn auftretende Geräusche besonders in der Nacht stören könnten, darf ich beruhigen. Der Luftreiniger ist schon im Automatik-Modus sehr leise. Es gibt allerdings auch noch einen Nachtmodus, welcher wirklich sehr ruhige Nächte ermöglicht. Das Display mit der blauen Beleuchtung schaltet sich dabei ab. Ein guter Schlaf wird nicht gestört.

Alles ist wirklich einfach im Handling, selbst die wöchentliche Pflege lässt sich mit ein paar Handgriffen schnell in den Alltag integrieren. Man nimmt den Filter dabei heraus und legt ihn für ca. 1 Stunde in frisches Leitungswasser. Währendessen den Behälter unter fließendem Wasser kurz abspülen und anschließend den Filter wieder einsetzen. Ich denke das lässt sich verkraften! Der Filter muss zudem ca. vierteljährlich ausgetauscht werden. Ein neuer Filter kostet dabei ca. 10€, ich denke auch das lässt sich zum Vorteil der Gesundheit durchaus verschmerzen.

Zum Schluss möchte ich unbedingt erwähnen, dass wir seit Beginn der Raumbefeuchtung wirklich sehr deutliche und positive Veränderungen bemerkt haben. Die Haut spannt nicht mehr so unangenehm und wir haben alle das Gefühl durchaus besser atmen zu können. Wir sind sehr zufrieden und können nur empfehlen, die Feuchtigkeit in den Wohnräumen zu messen, wenn ihr an trockener Haut, trocknen Augen oder häufigen Atemwegsinfekten leidet. Und je nachdem, wie das Ergebnis letztlich ausfällt, wisst ihr ja jetzt wie ihr helfen und entgegenwirken könnt.

Der Luftbefeuchter wurde uns von Philips zur Verfügung gestellt.

Dieser Artikel enthält Werbung.

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